| Rainer Olzem Diplom-Geologe |
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Donnerstag, 02. September 2004Gole Alcántara, Giardini-Naxos und Taormina: Tourismus purvon Kai Wir starten in den Tag mit einem Restefrühstück um Viertel vor Neun. Es gibt Spätzle mit Käse-Eiersauce vom Vorabend. Um Viertel nach Neun beginnen wir zu packen, unsere Berghütte zu säubern und teilen die riesigen Mariengläser auf, die wir vier Tage zuvor von einem großen Gesteinsbrocken im ehemaligen Gipsbergwerk Santa Lucia abgetrennt hatten. Wir verzehren noch ein paar preisgünstige Orangen und brechen auf zur Küste. Auf unserer Weiterfahrt nach Guardini-Naxos brauchen wir allerdings noch eine halbe Stunde und fünf Versuche, um eine Pizzeria zu finden, die auch mittags den Pizzaofen in Betrieb hat. Gegen drei Uhr erreichen wir die von den Griechen um 735 v. Chr. gegründete Stadt, die heute eine rein touristische Einrichtung ist mit Kilometer langen und schönen weißen Sandstränden und einer ebenso langen Uferpromenade. Von der Strandpromenade können wir bereits unser nächstes Ziel, die auf einem Felsen gelegene Stadt Taormina, sehen. |
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